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EIN VERMÄCHTNIS KLEINER LUXUSSCHIFFE

Im Jahr 1986 erfand ein kleiner Kreis von Führungskräften aus der Luxus-Hospitality- und Kreuzfahrtbranche, dem auch der norwegische Industrielle Atle Brynstad und der erfahrene Kreuzfahrtmanager Warren S. Titus angehörte, die Luxuskreuzfahrt neu. Ihr Vorbild war die lässige, entspannte Eleganz, die früher nur den Besitzern der weltbesten privaten Jachten vorbehalten war. Sie gaben ein kleines Schiff mit 10.000 BRT in Auftrag, die Seabourn Pride, die wendig genug war, sowohl große Städte als auch die malerischen, bei internationalen Jachtbesitzern beliebten Häfen anlaufen zu können. Als die Seabourn Pride 1988 ihre erste Fahrt machte, kamen die 208 Gäste des Schiffes in den Genuss:

  • geräumiger Suiten mit gigantischem Ausblick auf das Meer,
  • einer Vielzahl öffentlicher Bereiche von überschaubarer Größe, die ein entspanntes geselliges Zusammensein förderten,
  • einer neuartigen ausfahrbaren Plattform am Heck, die als Wassersport-Marina genutzt wurde und das Schiff in ein privates Strandresort verwandelte.

 

Doch so beispiellos diese Ideen auch waren, stellte das Schiff selbst nicht den innovativsten Teil ihres Plans dar.

EIN HEITERES GEFÜHL DER ZUGEHÖRIGKEIT

Seabourn hatte verstanden, dass die Gäste das Schiff nicht nur als reines Transportmittel sahen. Entsprechend wurden sie nie als Passagiere betrachtet. Vielmehr waren sie Mitglieder einer ausgewählten Gesellschaft auf hoher See, die in entspannter, clubähnlicher Atmosphäre gemeinsam reiste. In diesem Geist der unbeschwerten Gastfreundschaft

  • war praktisch alles, was zum Vergnügen der Gäste nötig war, im Fahrpreis inbegriffen;
  • entstanden nirgendwo an Bord Zusatzkosten für die Mahlzeiten;
  • waren Getränke einschließlich erlesener Weine und Spirituosen während der gesamten Reise im Preis inbegriffen;
  • wurden die Bars in allen Suiten im Voraus entsprechend den Getränkevorlieben der Gäste bestückt.

 

SERVICE AUS LEIDENSCHAFT

Die Qualität und der Stil des Services an Bord waren es, worin sich Seabourn wirklich auszeichnete.

  • Auf jedem Schiff gab es an Bord fast ebenso viel Personal wie Gäste.
  • Es wurde angeworben, geschult und war in der Lage, sich auf das Wohlbefinden jedes einzelnen Gastes zu konzentrieren.
  • Trinkgelder wurden nicht erwartet und waren nicht erforderlich.
  • Unabhängig von der Kategorie ihrer Suite wurde allen Gäste die gleiche professionelle Aufmerksamkeit und herzliche Gastfreundschaft vonseiten der Mitarbeiter zuteil.

 

DER LUXUS, DIE WAHL ZU HABEN

Die gastorientierte Philosophie von Seabourn basiert auf der Überzeugung, dass Wahlmöglichkeiten grundlegend sind für das Erleben von Luxus. Bei Seabourn ist alles, von der Gestaltung der Schiffe bis zu den Routen, die Aktivitäten an Bord, die Speiseoptionen und sogar die Unterhaltung an Bord so konzipiert, dass wo und wann immer möglich eine Vielzahl ansprechender Auswahlmöglichkeiten angeboten wird.

Zusammengenommen waren diese Aspekte eines Kreuzfahrturlaubs auf der neu eingeführten Seabourn Pride 1988 revolutionär genug, dass ein Journalist sie schlichtweg als „ganz einfach eine Klasse für sich“ bezeichnete.