Charlotteville, Trinidad and Tobago

Trinidads „kleine Schwester“ Tobago heißt Sie in einem schönen Fischerdorf an der Biegung eines Strandes in der Bucht Man O’ War willkommen. Die Stadt wurde 1633 für die sklavengestützte Zuckerproduktion der Region gegründet. Heute ist die Fischerei das Hauptgeschäft. Selbst für karibische Verhältnisse ist es ein verschlafener Ort, an dem sich die meisten Besucher in entspannter Atmosphäre sonnen und in den umliegenden Gewässern schwimmen, schnorcheln oder tauchen. Die nahe gelegene Piratenbucht gilt als einer der schönsten Strände der Karibik, der über eine lange Treppe oder mit dem Boot erreichbar ist. Speyside entlang der Küste bietet Zugang zum Vogelschutzgebiet der vorgelagerten Insel Little Tobago. Mit etwas Glück werden Sie von der einheimischen Tamboo-Band musikalisch verwöhnt. Dafür wird rhythmisch mit Bambusstangen auf den Boden geschlagen, ein Relikt aus der Sklavenzeit. Ansonsten gesellen Sie sich zum „Liming“ (Plaudern und Entspannen) zu den Einheimischen und genießen frische Meeresfrüchte und gefüllte Rotis mit „Buss Up Shut“, der so genannt wird, weil der klein gerissene Roti wie ein „kaputtes Hemd“ aussieht.